Facelift im Iran
Ein Facelift (Rhytidektomie) strafft erschlaffte Gesichtshaut und tiefere Gewebeschichten, mildert Falten und konturiert die untere Gesichtshälfte neu. Ziel ist ein frischeres, jüngeres Aussehen, das natürlich wirkt. Der Eingriff gehört im Iran zu den häufig durchgeführten ästhetischen Operationen.
Facelift auf einen Blick
- Aufenthalt: etwa 8 Tage
- OP-Dauer: 2–4 Stunden
- Narkose: Voll- oder örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf
- Erholung: 2–3 Wochen
- Wieder arbeitsfähig: nach 9–12 Tagen
Was passiert bei einem Facelift?
Mit zunehmendem Alter verlieren Haut und Bindegewebe an Elastizität: Die Haut erschlafft, Falten vertiefen sich, und es bilden sich Hängebäckchen. Beim Facelift werden die darunterliegende Muskelschicht gestrafft, überschüssige Haut entfernt und das Gewebe neu positioniert. Je nach Befund kommen ein klassisches Facelift, ein Mini-Facelift oder eine Kombination mit Halsstraffung oder Lidkorrektur infrage.
Facelift und Halsstraffung
Das Alter verrät sich oft weniger im Gesicht als am Hals. Viele Chirurgen empfehlen daher, ein Mittelgesichts-Facelift mit einer Halsstraffung zu kombinieren, da beide Bereiche eng zusammenhängen. Ein Facelift ohne Halsstraffung ist selten sinnvoll – umgekehrt ebenso.
Wer ist geeignet?
Geeignet sind gesunde Nichtraucher mit erschlaffter Haut, Falten und Hängebäckchen, die realistische Erwartungen haben. Auch Männer lassen sich zunehmend operieren. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Facharzt für plastische Chirurgie beraten, der Ihre Gesichtszüge individuell beurteilt.
Heilung
- Schwellungen und Blutergüsse klingen in 2–3 Wochen weitgehend ab
- Kopf in den ersten Tagen erhöht lagern
- Sonne, Sport und Rauchen mehrere Wochen meiden
- Narben liegen meist versteckt im Haaransatz und hinter den Ohren