8 Dinge, die Sie vor einer Haartransplantation wissen sollten
Haarausfall kann viele Ursachen haben – Stress, Ernährung, Krankheiten oder erblich bedingte Glatzenbildung. Ist der Verlust dauerhaft, kann eine Haartransplantation helfen. Diese acht Punkte sollten Sie vorher kennen.
1. Bin ich geeignet?
Grundsätzlich ja, wenn Sie gesund sind und am Hinterkopf genügend Spenderhaare haben. Klären Sie die Ursache des Haarausfalls vorher mit einem Dermatologen.
2. Ist das Ergebnis dauerhaft?
Die verpflanzten Haare stammen aus dem Hinterkopf, der genetisch kaum von Haarausfall betroffen ist – sie wachsen in der Regel dauerhaft. Die übrigen eigenen Haare können aber weiter ausfallen.
3. Tut es weh?
Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Danach sind leichte Schmerzen und Spannungsgefühle möglich, die meist mit einfachen Schmerzmitteln gut zu behandeln sind.
4. Gibt es Nebenwirkungen?
Möglich sind Schwellungen, Krusten, Juckreiz und vorübergehende Taubheit. Je nach Methode bleibt eine feine Narbe, die mit der Zeit verblasst.
5. Die transplantierten Haare fallen zuerst aus
Nach 2–4 Wochen fallen die verpflanzten Haare aus („Shock Loss“). Die Wurzeln bleiben – neues Haar wächst ab dem 3.–4. Monat.
6. Wann sieht man das Ergebnis?
Erste Ergebnisse nach etwa 6 Monaten, das Endergebnis nach 9–12 Monaten.
7. Die Klinik macht den Unterschied
Achten Sie auf ärztliche Planung und Überwachung, echte Vorher-Nachher-Bilder und Hygienestandards.
8. Medikamente können ergänzen
Bei erblichem Haarausfall empfehlen Ärzte oft zusätzlich Medikamente, um die eigenen Haare zu erhalten.