Welche Nasenform habe ich?
Jede Nase ist einzigartig, doch es gibt typische Formen, die sich vergleichen lassen. Sie werden vor allem durch Knochen und Knorpel bestimmt. Bei einer Rhinoplastik kann der Chirurg diese Strukturen glätten, betonen, vergrößern oder verkleinern.
Häufige Nasenformen
- Fleischige Nase: groß und breit mit dicker Haut und runder Spitze.
- Stupsnase (Himmelfahrtsnase): klein, mit leichter Delle am Nasenrücken und nach oben zeigender Spitze – eine der am häufigsten gewünschten Formen.
- Römernase (Adlernase): markanter, leicht gebogener Nasenrücken, wie bei antiken Statuen.
- Höckernase: deutlicher Buckel im Profil; die Höckerentfernung ist einer der häufigsten Gründe für eine Nasen-OP.
- Gerade (griechische) Nase: gerader Nasenrücken ohne Höcker.
- Breite Nase: breiter Nasenrücken und große Nasenflügel.
- Hängende Spitze: die Nasenspitze zeigt nach unten, besonders beim Lächeln.
Bin ich ein guter Kandidat für eine Nasenkorrektur?
- Ihr Gesicht ist ausgewachsen (meist ab etwa 17–18 Jahren)
- Sie sind gesund und Nichtraucher
- Sie haben realistische Erwartungen
- Sie möchten die OP für sich selbst, nicht für andere
Ein Facharzt beurteilt in der Beratung, welche Form zu Ihrem Gesicht passt und was technisch möglich ist.